Eine wie alaska. Rezension wie

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eine wie alaska

In Miles Leben ist nicht viel los. Sie liebt Lyrik, Bücher und philosophiert für ihr Leben gerne. Mir hat es unglaublichh gut gefallen und sehr bewegt. John Green wollte ich schon lange lesen. Vielleicht hatte sie mich nur geküsst, weil sie betrunken war.

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Eine wie Alaska

eine wie alaska

Ich fahre eher auf der Selbstmord Schiene. Ich kenne niemanden, der so humorvoll, todtraurig, authentisch und hochphilosophische erzählen kann. Ich habe die Erkenntnis noch einmal tief in mich einsinken lassen und es hat mir vorläufig bei einer wichtigen Entscheidung geholfen. Nein, mit wenigen, intensiven und ehrlichen Worten treibt John Green einem Tränen in die Augen. Die eigentliche Hauptattraktion sind aber die Charaktere. Zusammen mit Alaska und dem Colonel kommt Miles dem großen Vielleicht immer näher. War ich ihr doch egal gewesen?.

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osl

eine wie alaska

Und trotzdem wächst auch sie einen ans Herz, besonders, je mehr man von ihr erfährt. Als mir klar geworden ist, dass es nicht um den Streich gehen kann, auf den alles hinausgeht, der praktisch der Mittelpunkt des Geschehens ist, hab ich mich in eine einzige Pfütze aus Tränen aufgelöst. Leider ist es mir am Anfang ziemlich schwer gefallen, von dem Buch mitgerissen zu werden: Es war einfach ein wenig zu langweilig, mir sind zu wenige Dinge passiert und es hat eine Weile gedauert, bis mich die Aktionen von Miles und den anderen mitreißen konnten, aber ich habe nicht erwartet, dass noch etwas Weiteres passiert. Dann seid ihr hier genau richtig. Am Ende, schloss ich, glauben die Menschen an ein Leben nach dem Tod, weil sie das Gegenteil nicht ertragen können. Dass hinter dieser verrückten, aufgekratzten Schale etwas Weiches und Verletzliches steckt, ist offensichtlich.

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Rezension

eine wie alaska

Langsam beginne ich wieder zu leben. I just gave this show a chance like what the heck and I have to say I am impressed. In diesem Buch geht es nicht um krebskranke Verliebte oder einsame Mathegenies, die einen Roadtrip erleben oder um zwei Typen mit dem selben Namen. Wie die Geschichte beginnt Miles lebt in Florida. Ja, so ähnlich waren die worte. Wer um sie kreist, ist glücklich und verletzlich gleichermaßen, euphorisch und immer nah am Schulverweis. Aber ich war nicht völlig in der Welt, ich war mir immer noch sehr klar darüber, ein Buch zu lesen.

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osl

eine wie alaska

Es gibt für ihn keine Bedeutenden Ereignisse in seinem Leben, aber ein ungewöhnliches Hobby. Miles hat die Schule gewechselt. Hast du schon Die erste Liebe nach 19 vergeblichen Versuchen gelesen? Die Strophen sind zwar so naja, aber der Refrain ist einfach Lebensfreude Pur! Dieses Cover hat für mich persönlich keinen Wiedererkennungswert, es geht unter in der Masse von Covern und wirkt ehrlich gesagt auch einfach nur langweilig und fade. Eine Wendung, die mich wirklich zu Tränen gerührt hat. Das Buch ist in meinen Augen pure Kunst und strömt wieder von Zitaten über, die ich selber gerne von mir gegeben hätte. Nein, Miles lernt die letzten Worte von berühmten Persönlichkeiten auswendig. Sie wollte nicht mehr leben, und vielleicht war es auch nur ein Unfall gewesen.

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Eine wie Alaska (1)

eine wie alaska

Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist einfach zu herzzerreißend! Und das so warmherzig und ehrlich, dass der moralische Zeigefinger zu keiner Zeit notwendig ist. Ihm zur Seite steht die quirlige Alaska Young, die jeden in ihren Bann schlägt. Dennoch bleibt meine Meinung immer ehrlich und unverfälscht. An einigen Stellen hätte ich mir sehr gewünscht, dass das Buch nicht aus Miles sondern aus ihrer Sicht geschrieben wäre und fand sie die interessantere Figur. Und Paper Towns hatte auch diesen einen Moment, wo ich in Tränen ausgebrochen bin. Trotzdem macht mir das die beiden nicht minder sympathisch. Ich weiß, ich bin schon sowas von ausgeflippt! Und sie philosophieren über ihr Leben, den Tod, die Vergangenheit und darüber, was die wichtigste Frage der Menschheit ist, welche noch ungeklärt ist.

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eine wie alaska

Ein Buch, welches sicher noch lange nachklingen wird. Vielleicht klingt das alles jetzt voll bescheuert, ich kannte sie ja kaum. Alaska, die ein Rätsel, ein Mysterium für sich selbst ist. Dort angekommen wandelt sich sein Leben schneller, als er sehen kann. Er ist ein Protagonist, den wir alle ein bisschen in uns tragen, herlich unperfekt und sympathisch. Wie konnte sie ihre Freunde einfach so im Stich lassen? Dazu ein dicker grauer Rand mit der Verlagsbezeichnung und in stereotyper, unpassend gelber Schrift der Titel. Genau so lässt man Leser immer wieder an ein Buch denken.

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