Leonie aus torgelow. Getötete Leonie aus Torgelow: Staatsanwaltschaft fordert Mord

Torgelow: Leonie ( ✝6) aus Torgelow: Mordanklage gegen Stiefvater

Leonie aus torgelow

Die Mutter der sechsjährigen Leonie aus Torgelow Landkreis Vorpommern-Greifswald ist womöglich besser über den kritischen Zustand ihrer Tochter vor deren Tod informiert gewesen als bekannt. Das kleine Mädchen soll von ihrem Stiefvater David H. So etwas fällt einen treusorgende Vater eigentlich auf. Wäre der vielleicht damit durchgekommen. Der 27-Jährige hatte den Notruf gewählt. Sie selbst hatte angegeben, vom Angeklagten bedroht worden zu sein.

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Gutachten: Leonie starb durch Gewalt gegen den Kopf

Leonie aus torgelow

Januar 2019 tot in der Wohnung der Mutter und ihres Lebensgefährten in Torgelow gefunden worden. Obwohl man bereits getrennt gewesen sei, sei er immer noch sehr eifersüchtig gewesen. Nachdem sich die Mutter und ihr leiblicher Vater getrennt hatten, war das Mädchen mit ihrem Bruder, der Mutter und dem Stiefvater Mitte 2018 nach Torgelow gezogen. Man habe sich auch privat angefreundet. Damit habe er versucht, die Körperverletzung zu verdecken, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Diese hatte eine lebenslange Haftstrafe verlangt und ihre Forderung vor allem auf Angaben von Leonies Mutter gestützt.

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Getötete Leonie (†6) aus Torgelow

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Der Wiederbelebungsversuch habe trotzdem um 19. Oktober fortgesetzt, mit einem Urteil wird frühestens Ende November gerechnet. In Medien und sozialen Netzwerken kursieren Fotos des verdächtigen Stiefvaters. Ich kann nur allen Vätern raten: kämpft darum, dass euer Kind nach der Trennung zu euch kommt, wenn es bei euch besser aufgehoben ist. Laut Staatsanwaltschaft soll der Angeklagte regelmäßig Drogen konsumiert und beide Stiefkinder — Leonie und ihren zweijährigen Bruder — seit November 2018 mehrfach misshandelt haben. Die Rettungskräfte hatten die Polizei eingeschaltet, da bei dem Kind sichtbare Verletzungen vorlagen.

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Mordprozess um sechsjährige Leonie: Lebenslange Haft für Stiefvater

Leonie aus torgelow

Das sei noch nicht ganz klar, sagte Verteidiger Bernd Raitor. Knapp ein Jahr nach dem gewaltsamen Tod der sechsjährigen Leonie aus Torgelow Landkreis Vorpommern-Greifswald hat das Landgericht Neubrandenburg am Donnerstag den angeklagten Stiefvater zu einer lebenslanger Haftstrafe wegen Mordes durch Unterlassen, Körperverletzung mit Todesfolge und Misshandlung von Schutzbefohlenen verurteilt. Im November habe der Stiefvater gesagt, dass Leonie und ihr Bruder wegen eines Sorgerechtsstreits nach Wolgast zum leiblichen Vater müssten. Wer Hinweise zu der Person machen kann oder Kenntnis über den Aufenthaltsort hat, wird gebeten, umgehend die Polizei unter 110 zu informieren. Die Mutter Leonies, gegen die auch ermittelt wird, weil sie nicht eher Hilfe geholt hat, soll am 29. Notarzt und Rettungssanitäter widersprachen Angaben des Angeklagten Der Notarzt und ein ebenfalls als Zeuge geladener Rettungssanitäter widersprachen Angaben des Angeklagten. Januar soll Leonie die Treppe in dem Wohnhaus in Torgelow heruntergefallen sein und sich dabei verletzt haben.

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Fall Leonie: Vater von Leonie durfte Kinder nicht sehen

Leonie aus torgelow

Erst als der vorsitzende Richter androht, die Störer des Saales zu verweisen, kehrt Ruhe ein. Er habe sie so geschubst, dass sie hingefallen sei, Prellungen und eine Gehirnerschütterung erlitten habe. Unterlöhner hatte den leiblichen Vater des Mädchens - ein Wolgaster, der auch Nebenkläger ist - vor dem dreistündigen Gutachten aufgefordert, sicherheitshalber den Saal zu verlassen, was dieser erst ablehnte. Aussage des Angeklagten am Montag erwartet Der Angeklagte schweigt bislang vor Gericht, hatte bei der Polizei aber von einem Treppensturz Leonies am Nachmittag dieses Tages gesprochen. Ich hoffe der Scheißtyp kommt in den Knast u dann aber schnell unter die Erde.

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Torgelow: Tod von sechsjähriger Leonie

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Diese Vernehmungen werden weiter andauern. Leonie war am Samstag in der Wohnung ihrer Mutter und des Stiefvaters gefunden worden. Der Stiefvater floh aus dem Polizeigebäude Der Stiefvater bestritt laut Staatsanwaltschaft bisher seine Schuld. Bei dem normalerweise gesunden Kreislauf eines Kindes seien die Chancen dafür in der Regel gut, zumal der Notarzt zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen konnte, wie schwer Leonie tatsächlich verletzt war. Darin heiße es, wer sein leibliches Kind nicht vor dem Tod bewahren könne, müsse mit Konsequenzen rechnen, sagte der Richter.

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