Stiftung warentest sexspielzeug. Stiftung Warentest: Schadstoffe in Sexspielzeug gefunden

Stiftung Warentest entdeckte Schadstoffe in Sexspielzeug

Stiftung warentest sexspielzeug

Nun endlich gibt es von der Stiftung Warentest selbst eine Antwort auf die beliebte Scherzfrage. Sexspielzeug ist laut häufig mit Schadstoffen belastet. In drei Vibratoren konnte unser Labor über­haupt keine der untersuchten Schad­stoffe nach­weisen — Test­urteil: Sehr gut. . Denn in der Natur der Sache liegt es, dass Sexspielzeuge Schleimhautkontakt haben. Spezielle Schadstoff-Grenzwerte für Sexspielzeug gibt es nicht — und das, obwohl die Produkte meist reichlich Kontakt mit dem Körper und vor allem mit Schleimhäuten haben.

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Sextoys: Stiftung Warentest prüft Vibratoren, Penisringe und Liebeskugeln

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Auch das Fernsteuern des Geräts war demnach möglich gewesen. Er darf eigentlich in Verbrauchsprodukten nicht verwendet werden, weil er die Fruchtbarkeit beeinträchtigen und ein Kind im Mutterleib schädigen kann. Ein Zusammenhang konnte im Test nicht festgestellt werden. Er ist leicht, lässt sich gut festhalten fast wie ein Schreibgerät und passt auch in kleinere Handtaschen. Um die Gewährleistung in Anspruch nehmen zu können, sollten Sie das Gerät von einem lizenzierten Händler beziehen eine Maßnahme zur Eindämmung von und den Kaufbeleg aufheben. Viermal gab es die Note Sehr gut, fünf­mal lautete das Urteil: Mangelhaft. Der wiederaufladbare Magic Wand ist für viele unserer TesterInnen nach wie vor die erste Wahl in Sachen Vibratoren.

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Stiftung Warentest: Sexspielzeug oft mit Schadstoffen belastet

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Penisringe, Liebeskugeln und auch Vibratoren: Sexspielzeug gehört für immer mehr Menschen zum Liebesleben dazu. Spar-Tipp: Der 50 Shades of Grey New Charlie Tango Vibrator Unsere Testperson hatte beim britischen Sexshop Lovehoney zuerst den Girl Power Vibrator des italienischen Herstellers Tokidoki gekauft, ein günstiges und witziges Sammlerstück. Wir sind immer noch in den winzigen, aber super-starken verknallt, der es in einer früheren Version dieses Tests in die Top-Empfehlungen geschafft hatte. Die Firma We-Vibe musste in der Vergangenheit bereits eine Strafe in Millionenhöhe zahlen, weil die App für Vibratoren heimlich Nutzerdaten aufzeichnete. Da er kein Kabel hat und eher länglich geformt ist, kann er für externe und interne Stimulation sowohl alleine als auch mit dem Partner zusammen genutzt werden.

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Stiftung Warentest testet Sextoys: Krebserregende Stoffe in Dildos gefunden

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In einigen Fällen ist es möglich, die klebrigen Rückstände abzuwaschen, wir raten jedoch von der Verwendung silikonhaltiger Gleitmittel eher ab, weil wir nicht abschätzen können, inwiefern diese die Oberfläche und damit die Haltbarkeit der Toys im Laufe der Zeit beeinträchtigen könnten. Die Silikonspitze lässt sich aber einfach mit einem in Seifenwasser angefeuchteten Lappen oder mit Papiertaschentüchern und etwas Spezialreiniger abwischen. So können sich darauf keine Keime verbreiten. Natürlich spielt auch das Aussehen eine Rolle. Bitte beachten Sie, dass es bei einem großen Kommentaraufkommen zu längeren Wartezeiten kommen kann. Fünf davon waren massiv schadstoffbelastet und bekamen die Note mangelhaft. Die Schaltfläche des aktuellen Magic Wand-Modells ist im Vergleich zum Original nicht ganz so intuitiv und weniger einfach zu bedienen - dabei immer noch recht unkompliziert.

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Stiftung Warentest findet Schadstoffe in Sexspielzeug

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Wir mochten den Look der alten Version von Tokidoki lieber, der neu aufgelegte, komplett graue Charlie Tango mit seinem relativ kleinen Fifty Shades of Grey-Logo wirkt fast ein bisschen zu dezent. Auf gar keinen Fall sollten Sie einmal benutzte Kondome wiederverwenden; das ist unhygienisch und erhöht das Risiko für Beschädigungen und Risse. Die Werte seien besonders kritisch, weil Sexspielzeug oft Kontakt mit Schleimhäuten hat. Insgesamt prüften wir 55 unterschiedliche Modelle. Nach der Schadstoffanalyse von Stiftung Warentest ist nun auch klar, welche Spielzeuge man besser meidet und welche unbedenklich sind.

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Untersuchung der Stiftung Warentest: Diese Sexspielzeuge waren nicht befriedigend

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Die schmale Spitze eignet sich ideal für die Verwendung mit dem Partner, weil sie den Zugang zu Vulva und Vagina kaum blockiert und der Griff lang genug ist, um von allen beteiligten PartnerInnen bequem gehalten zu werden. Egal ob mit oder ohne Ladekabel: er büßt nicht an Stärke ein. Was dieses Toy wirklich von den anderen getesteten Vibratoren abhebt, ist die punktgenaue Stimulation bestimmter Körperregionen, ohne nervig-fummlige Vorbereitungen, und wie einfach die Spitze über die Clitoris und die Vulva geführt werden kann, um unterschiedliche Reize zu erzeugen. Wir wiesen unsere TesterInnen an, jedes Toy mindestens einmal zu nutzen, besser aber mehrmals und sie auch in den Sex mit dem Partner mit einzubeziehen. Ebenso konnten sie Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe nachweisen. Darunter sind unter anderem der Womanizer, der Satisfyer und ein Paar­vibrator von We-Vibe.

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Sexspielzeug: Stiftung Warentest warnt vor Schadstoffen

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Entgegen vielerlei Erwartungen hängt die Qualität in diesem Fall nicht zwingend vom Preis ab. Der lässt sich allerdings nicht ganz so unmittelbar und einfach nutzen wie andere Modelle in unserem Test. Vor allem im Internet, wo Bestellungen diskret und anonym ablaufen, verkaufen sich die Sextoys gut. Bislang gab es weder mit der letzten Version des Original-Magic Wand von 2013 noch mit der wiederaufladbaren Variante, die es seit 2015 gibt, irgendwelche Probleme. Natürlich kann man in der Hitze des Gefechts auf den falschen Knopf drücken, man kommt aber genauso leicht wieder in den ursprünglichen Modus zurück.

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